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Florida der 27. Bundesstaat der USA liegt an der Ostküste und ist der südlichste Staat der kontinentalen USA. Er grenzt nördlich an Georgia, im Nordwesten an Alabama und liegt zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Golf von Mexico. Dank dieser klimatischen und geografischen Lage ist Florida ( auch Sunshine State genannt ) ideal geeignet für Badeurlaub und Wassersport aller Art.
Regionen
OrteDie wichtigsten Städte Floridas sind:
Andere bedeutsame Städte sind:
Weitere ZieleHintergrundSpracheNatürlich wird auch in Florida Englisch gesprochen. Im Süden Floridas, vor allem in Miami, hört man auch sehr viel Spanisches. In den grossen Touristen-Attraktionen, z.B. Magic Kingdom, gibt es immer genügend Viel-Sprachige Mitarbeiter die einen gerne weiterhelfen. Die meisten Verständigungsprobleme lösen sich durch die Hilfsbereitschaft der Amerikaner, die holpriges Englisch oder Fehler gern verzeihen. AnreiseFlugzeugEinreise- und Zolldokumente werden bereits im Flugzeug ausgefüllt. Die notwendigen Formulare werden von der Flugzeugbesatzung zur Verfügung gestellt. Der Reisepass muss noch mindestens 3 Monate Gültigkeit haben. Die Aufenthaltsgenehmigung wird für 90 Tage erteilt, wer länger bleiben möchte, benötigt ein Visum, welches vom US-Konsulat ausgestellt wird. Zielflughäfen sind für
AutoWer von Georgia aus an Florida´s Ostküste fährt, hat gleich 3 Strecken zur Auswahl. 1.) Den Interstates 95 (kurz: I 95). Vom Grenzübergang bei Yule verläuft die I 95 bis Miami.
Geschwindigkeiten bis zu 75 mph sind erlaubt, schnelles Vorankommen ist gewährleistet,
aber man fährt schnell an etwas vorbei, was einen Abstecher wert wäre.
2.) Der US-Highway 1 (kurz: US1). Der US1 verläuft praktisch parallel zum I 95, ab Miami führt sie weiter bis Key West. Geschwindigkeiten bis zu 55 mph sind erlaubt, man kommt relativ zügig voran. Die Straße durchquert oftmals die Ortkerne, dadurch sieht man einiges, aber zur Rush Hour steht man wie die Einheimischen im Stau. 3.) Der US-Highway 1A1 (kurz 1A1). Die 1A1 verläuft parallel zur US1 noch dichter an der Küste entlang.
Geschwindigkeiten bis zu 30 mph sind erlaubt, also viel Zeit einplanen. Man wird
aber belohnt, da der Highway streckenweise an malerischen Strandabschnitten
entlangführt.
Wer von Georgia aus an Florida´s Westküste fährt, hat 2 Strecken zur Auswahl: 1.) Den Interstates 75 (kurz I 75). Vom Grenzübergang bei Jennings verläuft die I 75 bis Naples, von dort führt
sie an die Ostküste und endet in Fort Lauterdale.
Geschwindigkeiten bis zu 75 mph (streckenweise 65 mph) sind erlaubt.
Zwischen Ocala und Tampa ist die Strecke landschaftlich sehr schön.
2.) Der US-Highway 19 (kurz US 19). Ca. 40 Meilen östlich von Tallahassee überquert der US 19 die Grenze zu Florida und verläuft bis St. Petersburg. Dort geht er in den US 41 über und verläuft bis nach Naples. Von dort geht es Richtung Osten nach Miami. Dieses Teilstück des US41 ist besser bekannt als Tamiami Trail. Wer von Alabama nach Florida fährt nimmt den Interstates 10 oder den US 98. Die I 10 verläuft vom Westen (Pensacola) nach Osten (Jacksonville) an die Küste. Der US 98 verläuft ebenfalls von Pensacola aus bis nach Perry, dort vereint er sich mit dem US 19 und geht schließlich in diesen über. MobilitätWer Urlaub in Florida macht, sollte auf einen fahrbaren Untersatz nicht verzichten. Autovermietungen gibt es es jeder Stadt. Von Deutschland aus zu buchen ist allerdings günstiger, z.B. bei Ein paar kleine Tipps für stressfreies Auto-Vergnügen:
Folgendes unbedingt beachten:
Sehenswürdigkeiten
AktivitätenOrlando park KücheEntgegen der allgemeinen Vorstellung es gäbe in den USA nur Burger und Pommes, findet man vielerorts qualitativ sehr gute Restaurants mit französischen, spanischen und italienischen Einflüßen. Auch der Chinese um die Ecke fehlt nicht, genauso wie der Thai oder der Inder. Liebhaber von Seafood kommen in Florida voll auf ihre Kosten: Lobster (Hummer), Shrimps (Garnelen), crubs (Krebse) u.v.m. stehen auf den Speisekarten der Fischlokale. Auch gibt es eine große Auswahl an frischen Gemüse und Früchten. Man kann sich also durchaus gesund ernähren. Natürlich fehlen die FastFood-Restaurants in keinem Stadtbild. Hier kennt man wesentlich mehr Ketten als bei uns in Deutschland. Da wären ausser den bekannten McDonald´s, Burger King, Kentucky Fried Chicken oder Pizza Hut noch Wendy´s, Taco Bell, Arby´s und und und..... Aber man muss nicht in ein Schnellrestaurant gehen, um relativ schnell an leckeres Essen zu kommen. Z.B. bei T.G.I. Friday´s, Applebee´s oder Chilie´s kann man sehr gut und in sehr angenehmer Umgebung sein Essen zu sich nehmen. Dann gibt es noch die Familienrestaurants, diese haben meistens 24 Stunden geöffnet. Man kann hier von Frühstück bis zum Mitternachts-Snack alles bekommen. Die bekanntesten sind Denny´s, IHOP und Perkins. Bei allen Restaurants, außer den FastFood-Ketten, gilt: "Please wait to be seated", am Eingang warten bis ein netter Mitarbeiter kommt und sie an den Tisch bringt. Trinkgelder werden in der Grössenordnung von 15-20% erwartet. Das ist in den USA üblich, da die Trinkgelder ein fester Bestandteil der Löhne der Bedienungen sind. Falls man sein Essen nicht ganz geschafft hat, kann man sich eine DoggieBag (nein, nicht für den Hund) geben lassen. Gerne werden die Reste zum Mitnehmen in Plastik-Behälter verpackt. Wer sich selbst versorgen möchte, hat damit keinerlei Probleme. Die Supermärkte verfügen über ein reichhaltiges Sortiment. Die beiden grössten (leider auch die teuersten) Supermarktketten sind Publix und Winn-Dixie. Man betritt den Laden und fühlt sich wie im Schlaraffenland. Alles wird äußerst ordentlich und geschmackvoll präsentiert. Nicht ganz so anschaulich aufgebaut und mehr im Diskountstil sind dagegen z.B. FoodLion und Kash´n Karry. Dafür bekommt man Artikel der selben Marke oft günstiger als in den grossen Supermärkten. Zusammenfassend kann man also sagen: kulinarisch werden alle Wünsche erfüllt. Eine kleine Auswahl an Restaurants:
AusgehenAlkohol gibt es natürlich erst ab 21 Jahren. Das wird bei den meisten Lokalen bereits am Eingang kontrolliert. Manche Lokale erlauben jedoch bereits den Eintritt ab 18 Jahren. Für den Bereich Tampa sind vor allem: Ybor City und die Strände bei Clearwater und St. Pete Beach zu empfehlen. Viele Lokale bieten Trinkspecials wie etwa ein "Sink or Swim" das am besten mit einer "Alkoholflatrate" zu beschreiben ist. In den meisten Lokalen in Florida herrscht Rauchverbot. Das hängt damit zusammen dass Lokale in denen Speisen serviert werden nicht geraucht werden darf und sich die meisten Wirte für die Speisekarte entschieden haben. Für St. Petersburg ist zu empfehlen: "First Friday": An jedem ersten Freitag im Monat wird die Central Avenue (ich glaube zwischen 2nd and 3rd street) gesperrt, es gibt Livemusik und jede Menge Leute auf der Straße. Am besten lässt sich der Trubel von einem der Balkone beobachten zu denen meist ein Weinlokal gehört. SicherheitKlimaIn Florida trifft man verschiedene Klimazonen an: Im Norden herrscht das warme, aber gemäßigte Klima der Südstaaten, im Süden das tropisch-feuchte Klima der Karibik; dazwischen liegt eine suptropische Übergangszone. Wer in Florida unterwegs ist, kann daher in sehr unterschiedliche Wetterregionen kommen. Während es z.B. in Pensacola im Winter schneien kann, bekommt man in Key West garantiert Sonne satt. Und an ein- und demselben Tag kommt man in St.Augustine vor lauter Trockenheit mit dem Trinken nicht nach, während man in Miami sintflutartigen Regenfällen ausgesetzt ist. In der regnerischen Jahreszeit, die meist von Juni bis Oktober geht, kommt es nachmittags oft zu kurzen Gewittern. In dieser Jahreszeit sollte man möglichst den Wetterbericht im Auge behalten, da diese Zeit auch als Hurrikan-Saison bekannt ist. Die Wibelstürme ziehen meist über Süd-Florida hinweg. Den Winter mit Eis und Schnee kennt man in Florida eigentlich nur an der Nordgrenze zu Georgia. An einigen wenigen Tagen, manchmal sogar nur für Stunden, kommt es im Zentrum von Florida zu leichten Schneefällen. Das ist aber eher selten der Fall. Auf den Florida Keys sind Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes eher unbekannt, vor allem in Key West ist das Thermometer noch nie unter die Null-Grad Grenze gefallen. Weiter geht'sWeblinks
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